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Dibella steht auf der Sonnenseite

 

Bocholt, Juli 2022: Nachdem Dibella im Jahr 2007 den neuen Firmensitz bezogen hatte, wurde das Gebäude bereits fünf Jahre später um einen Anbau erweitert. Bei dessen Planung setzte das Unternehmen bewusst auf nachhaltige Technologien: Statt einer konventionellen, mit fossilen Brennstoffen befeuerten Heizung fiel die Entscheidung zugunsten einer mit Solarenergie betriebene Anlage. Seit ihrer Inbetriebnahme hat sie inzwischen über 100.000 kWh Strom erzeugt und gezeigt, dass die im Jahr 2013 getroffene Entscheidung pro Umwelt besonders visionär war. 

 

Dibella ist in einer sonnigen Region ansässig. Dort wird im Jahresdurchschnitt eine Sonnenscheindauer von ungefähr vier Stunden pro Tag gemeldet.[1] Diese Energiequelle macht sich das Unternehmen seit Langem zunutze: Auf der gesamten Dachfläche des im Jahr 2007 errichteten und im Jahr 2013 erweiterten Firmengebäudes wurde eine Solaranlage mit einer Nennleistung von ca. 13 Kilowatt-Peak (kWp) [2] installiert. Sie erzeugt den Strom für die Beheizung des gesamte Bauwerks. Seit ihrer Inbetriebnahme haben die 53 polykristallinen Solarmodule jährlich eine Energiemenge von etwa 11 MWh geliefert, in Jahren mit besonders guten Sommern sogar 13 MWh. Nur im Jahr 2020 gab es einen Ausreißer: Aufgrund eines Software-Defekts fehlt die Energie-Erzeugermenge von einem knappen Dreivierteljahr. Ungeachtet dessen hat die Solarproduktion bei Dibella nun nachweislich die Marke von 100.000 Kilowatt (kW) geknackt!

 

[1] https://klima.org/deutschland/klima-bocholt/

[2] Entspricht unter Standard-Testbedingungen einer Leistung von ca. 13 kW (https://de.wikipedia.org/wiki/Watt_Peak)

Weitsichtig geplant

„Bei der Planung unseres Neubaus haben wir uns bewusst für die Nutzbarmachung von erneuerbaren Energien entschieden, da dies unserer Nachhaltigkeitsphilosophie entspricht. Die Solaranlage produziert einen umweltfreundlichen, kostengünstigen Strom“, berichtet Ralf Hellmann, Geschäftsführer von Dibella. „Gerade in den vergangenen Monaten hat sich gezeigt, wie richtig der damalige Entschluss für eine umweltfreundliche Wärmeerzeugung war: Wir sind von fossilen Brennstoffen und deren unberechenbaren Preisen und Verfügbarkeiten unabhängig. Die Investition in eine teurere, aber nachhaltige Technologie hat sich damit (wieder einmal) ausgezahlt.“

 

Fotos: ©Dibella b.v.

 

 


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