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Dibellas nachhaltiges Engagement findet in Indien Gehör

Frank  Neumann und Ralf  Hellmann  treffen  die  indische  Textilministerin Smriti Irani und Teilnehmer ihrer Delegation(v.l.n.r.)
Frank Neumann und Ralf Hellmann treffen die indische Textilministerin Smriti Irani und Teilnehmer ihrer Delegation(v.l.n.r.)

Bocholt, Januar 2018:

Anlässlich der Heimtextil 2018 wurde Dibella eine besondere Ehre zuteil. Geschäftsführer Ralf Hellmann erhielt eine Einladung der indischen Textilministerin Smriti Irani zu einem persönlichen Gespräch. Anlass des Treffens gab Dibellas vorbildliches Engagement bei der Förderung von Bio-Baumwolle und Projekten zur Verbesserung der Lebenssituation der Baumwoll-Farmer. Diese Erfahrungen sollen zukünftig in dem Land genutzt werden, damit mehr Bauern von der Umstellung auf ökologischen Anbau profitieren können.


Vor einem Jahrzehnt hielten die ersten Objekttextilien aus indischer Bio-Baumwolle Einzug in das Dibella-Sortiment. Seither hat der Anteil der nachhaltigen Fasern am Gesamtangebot rasant zugenommen. Gleichzeitig hat sich der Wille des Unternehmens formiert, sich aktiv für eine bessere Lebenssituation der Baumwoll-Bauern einzusetzen. Seit Jahren setzt sich Dibella in verschiedenen Projekte daher für die Aus- und Weiterbildung der „Öko-Bauern“ und ihrer Familien ein.

„UnserEngagement hat sich offenbar zur indischen Textilministerin Smriti Irani herum gesprochen“, vermutet Dibellas Geschäftsführer Ralf Hellmann. Sie hatte ihn anlässlich ihres Aufenthalts auf der Heimtextil 2018 zu einem persönlichen Austausch gebeten. Im Fokus der zehn Punkte umfassenden Agenda stand die Frage, welche Erwartungen Dibella an indische Unternehmen und die indische Regierung hat.

Auf gutem Weg

Bei dem hochrangig besetzten Meeting stand der ökologische Baumwoll-Anbau in Indien und die damit verbundenen Probleme der Kleinbauernauf der Agenda. Die Textilministerin bat Ralf Hellmann um seine Erfahrungen. „Die Farmer geraten vor allem bei der Umstellung vonkonventioneller Baumwolle auf nicht genmodifizierte Bio-Baumwolle in Schwierigkeiten. In der dreijährigen Übergangszeit brauchen sie daher eine finanzielle Unterstützung und eine umfassende Ausbildung“, erklärte er der Ministerin und den Vertretern der anwesenden staatlichen Institutionen. Seine Anregung stießen auf offene Ohren. Um den Anbau von Bio-Baumwolle für mehr indische Kleinbauern attraktiver zu machen,

initiierte Smriti Irani bereits während dem knapp halbstündigen Gespräch die ersten Maßnahmen - und setzt auf einen zukünftigen Dialog mit Dibella.


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